Abschluss in Malaga

Nun ist der letzte Tag in Spanien gekommen. Zum Abschluss gab es noch etwas Kultur in Malaga.

Zuerst ging es in das Picasso Museum – da Picasso, wen wundert es in Malaga geboren wurde. Ein schönes kleines Museum. Auch sehr empfehlenswert ist die Kathedrale der Inkarnation unweit des Picasso Museums.

Außerdem hat Malaga eine Alhambra in klein, nämlich die Alcazaba. Mitten in der Stadt gelegen ist diese ebenfalls eine kleine Festung mit Wohnbereich und Palasträumen – halt alles eine Nummer kleiner und nicht so gepflegt aber dennoch eine schöne Anlage die es für 2 Stunden Wert ist besucht zu werden.

Da es Samstag war, ergab sich auch das typische Stadtleben in Malaga auf den Straßen, in den Cafés und Bars. Das alles bei 24°C und wolkenlosem Himmel.

Nach dem Rückflug und der Landung in Zürich wurde man richtig wehmütig ob des Wetters. 3°C und Regen. Da wollte man doch gleich wieder zurück.

Hier noch Bilder von Malaga.

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Tolle Wiese in Marbella

Robert Trent Jones hat einen tollen Job gemacht. Der Platz von Marbella ist spektakulär, anspruchsvoll – wenn auch nicht lang – und definitiv eine Empfehlung.

Aufgrund der Topografie muss man mit dem Kart fahren, sonst macht einen der Platz fertig. Aber dafür entschädigt einen der Platz mit tollen erhöhten Abschlägen und wirklich sehr schnellen Grüns. Der Clubmanager, der nach der Runde bei uns kurz am Tisch war, sagte, dass sie die selben Maßnahmen wie in Valderrama durchführen. Das führt zu schnellen Grüns.

Bei er runde, die ich in Gesellschaft von 3 Engländern aus Birmigham verbringen durfte, war auch der Abschluss der Golftour de Espagna. Leider geht es morgen wieder zurück nach Deutschland in die Kälte und Unbeständigkeit. Aber die Woche war echte Erholung, wenn auch durch das tägliche Spielen eine etwas anstrengende.

Hier noch ein paar Bilder vom Platz.

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Valderrama ist scheiße…

… weil man nach so schnellen Grüns einfach nicht mehr auf normalen Grüns putten will und kann. Man sieht plötzlich Breaks auf dem Rasen und denkt der Ball wird schon brechen. Aber denkste, der Ball rollt einfach gerade weil die Grüns zu langsam sind. Heute blieben auch alle Putts zu kurz weil ich dachte, dass es doch schneller ist. Daher wurden es heute nur 3 Birdies von 6 möglichen.

Die Rede ist vom Santana Golf Club, einer ehemaligen Advocadoplantage. Ein Traum von einem Platz der sich harmonisch in das Gelände einpasst. Leider sind die Grüns nicht so schnell wie in Valderrama – siehe oben. Aber der Platz ist immer eine Empfehlung wert. Leider gibt es keine Range so dass es wie in Schottland heißt: Kaltstart.

Morgen gibt es zum Abschluss noch einen Robert Trent Jones Platz: nämlich den Marbella Golf Club. Danach heißt es dann auch schon wieder Ade zu sagen. Am Samstag gehts wieder zurück in den Schwarzwald.

Hier noch ein paar Bilder.

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Europas schönster Platz: Valderrama

Heute stand der Höhepunkt auf der Agenda: Europas schönster Golfplatz in Valderrama. Ein geschichtsträchtiger Ort im Bezug auf den Golfsport. Hier war schon Austragungsort des Ryder Cup und diverse andere PGA Turniere.

Valderrama ist bekannt für seinen schönen Baumbestand an Korkeichen – und es wurde nicht zu wenig versprochen. Doch alles der Reihe nach.

Wenn man an den Club kommt wirkt irgendwie alles erhabener. Zuerst einmal die Wohnanlage von Valderrama mit Pförtner und Schranke. Das selbe noch einmal an der Einfahrt zum Club innerhalb der Anlage. Ohne Startzeit kommt man da gar nicht rein. Dann schnell das Bag dem hilfsbereiten Ranger gegeben, der das zum Caddymaster transportiert. Dann schon die erste Verwirrung: Sekretariat sagt um 12.00h starten statt 12.30h aber der Starter weiß von nichts und sagt so starten wie man will – mehr oder weniger.

Dann beim Einschlagen eine Horde von Greenfeespielern (Nationalität konnte nicht ausgemacht werden), aber die haben auf der Range herumgegröhlt – unmöglich. Leider kein einschreiten vom Ranger. Durfte dann aber vor den Chaoten starten, so dass die kein Thema mehr waren.

Vor dem Start noch das Putten – auf den schnellsten Grüns je gespielt. einfach den Ball nur anschauen und er bewegt sich schon. Das sollte sich auf der Runde auch noch als großes Problem erweisen (35 Puts).

Dann ging es los und es war nicht schlecht, wenn auch die Ergbnisse zu wünsche übrig ließen. Müdigkeit, Professional Tees, schmale Fairways und schnelle Grüns vertragen sich einfach nicht. Da hat die gestrige Runde in San Roque noch etwas nachgewirkt – leider. Dennoch war es eine schöne Runde weil der Platz einfach schön ist. Allerdings muss man sagen, dass der Platz zum Teil sehr kleine Grüns hat. Vergleichbar mit denen in meinem Heimatclub. Also eine Briefmarke zu treffen kann Leichter sein.

Dennoch eine schöne Erfahrung und ein schönes Erlebnis, dass man sich einmal im Leben gönnen muss. Andere gehen für 90 Minuten zu Bayern auf die Haupttribüne.

Hier noch ein paar Bilder von der Runde, auch wenn diese nicht die Schönheit des Platzes wiedergibt.

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Breaking News: Schottland annektiert Spanien

Es scheint so, dass Schottland Spanien annektiert hat. Bei dem Wind von Gestern und auch heute scheint es so, dass der schottische Wetterdienst hier gewütet hat. Der Wind heute war zwar etwas weniger Stark, dennoch hat es dazu gereicht, dass auch hier der Ball auf dem Grün sich bewegte ohne äußere personelle Einwirkung.

Also heute stand The San Roque Club „Old Course“ auf dem Programm. Ein Platz – designed von Dave Thomas, der auch so Plätze wie The Belfry, Carnoustie oder St.Leon-Rot designed hat – der nach dem Birdybook sehr fair sein soll. Dies kann man bestätigen, wenn man auch ziemlich präzise spielen muss, da es doch ziemlich eng auf dem Kurs zugeht. Das schöne an dem Platz ist der Baumbestand von Korkeichen, die im Wind auch quietschen sowie das Wasser, das an manchen Bahnen sehr schön aussieht und leider gefährlich für das Spielergebnis werden kann.

Die Runde heute war einfach nur schön, bei 24°C (gefühlt 32°C) – leider starkem Wind – aber blauem Himmel. Auch das Spielergebnis von weiß gespielt (bis auf Loch 10) stimmt versöhnlich – vor allem die ersten 9 Loch. Dieser Platz ist bis jetzt das Beste was den Spielspaß anbelangt. Definitiv ist dieser Platz eine Empfehlung wert. Da auch die Topografie nicht so extrem ist wie in La Quinta oder Finca Cortesin lässt sich der Platz gut zu Fuß erledigen.

Hier noch ein paar Bilder vom Kurs.

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